Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)



– wenn die Seele nach einem Schock nicht zur Ruhe kommt💔

Wenn das Erlebte nicht „einfach vorbeigeht“

Manche Erfahrungen sind so überwältigend, daß sie unser Inneres zutiefst erschüttern: Unfälle, Gewalt, Verlust, medizinische Eingriffe, Geburtserlebnisse, seelischer oder körperlicher Missbrauch – aber auch scheinbar „kleinere“ Ereignisse, die uns in tiefer Hilflosigkeit zurücklassen.


Eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann sich u.a. zeigen durch:

•wiederkehrende Erinnerungen oder Flashbacks

•Alpträume und Einschlafschwierigkeiten

•starke innere Anspannung, Schreckhaftigkeit

•Vermeidung bestimmter Orte, Menschen oder Situationen

•Gefühle von innerer Leere, Schuld oder Scham

•das Empfinden, „nicht mehr dieselbe Person zu sein wie vorher

“Nichts daran ist „übertrieben“ – es sind natürliche Reaktionen auf ein unnatürlich belastendes Erlebnis.


🧠 Was bei einer PTBS innerlich passiert

Bei einem Trauma wird unser Nervensystem überflutet: Kampf, Flucht oder Erstarrung werden aktiviert – doch oft kann keine der Reaktionen zu Ende geführt werden.

Die Folge:

•Das Erlebte fühlt sich nicht abgeschlossen an.

Der Körper bleibt in einer Art innerer Alarmbereitschaft.

•Kleine Reize reichen, um die alten Gefühle wieder zu aktivieren.

Die Welt wirkt dann nicht mehr sicher, Beziehungen werden anstrengend – und viele Betroffene zweifeln an sich:

„Warum kriege ich das nicht einfach hin?“

Du mußt das nicht „alleine schaffen“.


🤝 Wie ich Dich therapeutisch begleite

In meiner psychotherapeutischen Begleitung schaffe ich einen sicheren, achtsamen Raum, in dem:

1. Dein Erleben Platz haben darf

•Wir benennen, was passiert ist – in Deinem Tempo.

•Deine Gefühle (Angst, Wut, Trauer, Ohnmacht) bekommen Raum, ohne bewertet zu werden.

2. Dein Nervensystem Entlastung erfährt

•Mithilfe von Achtsamkeit, Körperwahrnehmung und stabilisierenden Übungen unterstützen wir Dein System darin, wieder herunterzufahren.

•Du lernst, frühzeitig zu spüren: „Was tut mir gut, was überfordert mich?“

3. Schritt für Schritt neue Sicherheit entstehen darf

•Stärkung von Selbstwert und Selbstmitgefühl

•behutsame Arbeit an Auslösern (Triggern)

•Entwicklung von inneren und äußeren Schutzräumen

Mir ist wichtig: Du bestimmst das Tempo.

Deine Grenzen werden respektiert.

Nichts muß „auf Knopfdruck“ erzählt werden.


🌱 Du bist nicht dein Trauma

Ein Trauma kann dein Leben und deine Sicht auf Dich selbst verändern – aber es ist nicht Deine Identität.

In der Begleitung darfst Du:

•wieder Vertrauen in deinen Körper und deine Wahrnehmung finden

•erleben, daß Du nicht hilflos bist

•neue, stärkende Erfahrungen machen

Wenn du Dich in diesen Zeilen wiederfindest und Dir Unterstützung wünschst, kannst Du dich gern für ein unverbindliches Erstgespräch bei mir melden.

Du mußt da nicht alleine durch. 🌷


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